HeyHey Ihr Süßen,

die Krokettis sind zurück aus dem Traumurlaub - und ich dachte bei dem miesen Wetter hier wären ein paar visuelle Sonnenstrahlen keine schlechte Idee :-). Die letzten 2 Wochen haben wir auf der wunderschönen Insel Langkawi verbracht. 
Die warme Atmosphäre und die Freundlichkeit, die die Menschen einem entgegen bringen, das köstlichste Essen - super frisch, günstig und meist sehr scharf -, die Sonnenuntergänge mit Blick auf die Felsen von Thailand und der Kontakt zu wundervollen Menschen aus der ganzen Welt, die uns sehr inspiriert haben - schöner hätte man einen Urlaub nicht verbringen können. Wir haben das bunte Treiben auf Nachtmärkte beobachtet, sind durch den Dschungel gekraxelt, sind das erste Mal im Leben getrampt (keine Sorge Mami, ich lebe noch), haben frisches Obst direkt von den Bäumen gegessen und haben sogar spontan als Crew eines Segelschiffes ausgeholfen. Noch nie haben wir soviele Menschen kennengelernt, die Deutschland den Rücken gekehrt haben um auf einer Insel wie Langkawi ihr Leben zu genießen. Das war wirklich beeindruckend. Und all das obwohl wir eine ganz spießige Pauschalreise gebucht hatten :-) Hier ein paar Eindrücke:







Wir hatten das Meritus Pelangi Resort in Pantai Cenang gebucht. Während es im Ort wirklich sehr busy zugeht, findet man im Hotel eine wahre Ruhe-Oase mit dem schönsten Strand im Westen der Insel. Das Hotel ist recht groß, trotzdem hat man immer das Gefühl, man hätte alles ganz für sich allein. Die Einrichtung ist in dunklem Holz gehalten und sehr gemütlich, es gab eine riesige Terrasse und die Badewanne mit Blick auf die Palmen und den Strand war mein absolutes Highlight!

Im Ort selbst findet man zahlreiche Restaurants und Garküchen, kleine Shops und Massage-Salons. Tausende Touristen ziehen durch die Straßen und es herrscht immer Rush Hour. Für uns war es die perfekte Mischung. Tagsüber hatte man seine Ruhe und konnte etwas unternehmen oder relaxen und abends stürzte man sich ins Getümmel um Leute zu beobachten. Am Besten konnte man das in einer urigen Reggae-Bar, die direkt an der Straße lag. Dort habe ich meinen ersten Maracuja-Mojito (ever) getrunken und was soll ich sagen: Es war Liebe auf den ersten Schluck. 

Schon von zu Hause aus hatte ich einen Segelausflug bei Eva Zimmermann, einer Deutschen, die seit 10 Jahren auf Langkawi wohnt, gebucht. Zusammen mit einem Paar aus Irland, einer Familie aus Taiwan und einem Paar aus England sind wir in wunderschöne Buchten gefahren, sind vom Boot aus ins Wasser gesprungen und sind an traumhaften Stränden spaziert. An Bord gab es ein ausgezeichnetes Essen und die besten Cocktails. Eva ist eine einzigartige Frau, die mit ihrem Mann 6 Jahre um die Welt gesegelt ist bevor sie sich auf Langkawi niedergelassen hat. Sie sprudelt nur so vor Ideen, eröffnet bald ihr eigenes Restaurant und ist Herausgeberin eines Touristenmagazins, das regelmäßig erscheint. Ihre Crew bestand aus jungen Travellern aus Italien, Amerika, Russland und Canada, die für das Wohl der Gäste zuständig waren. Wir haben uns alle so gut verstanden, dass wir uns noch ein paar Mal mit ihnen getroffen haben. Wir durften sie sogar auf ihrer Farm besuchen, wo wir zum Lunch eingeladen waren und konnten so in den Alltag der rastlosen Jungs und Mädels eintauchen. So entstand auch die Idee, die Crew beim nächsten Ausflug zu unterstützen. Holy Moly, war das cool!



Wir haben fast die ganze Insel gesehen und konnten uns ein gutes Bild machen. Auch, wenn man hier kein türkises Wasser gefunden hat, hat es der Atmosphäre und der Schönheit der Insel keinen Abbruch getan. Der Blick von den Stränden auf die thailändischen Felsen war einfach großartig. Überall fühlte man sich sicher, alle Einheimischen waren unheimlich freundlich und standen stets mit Rat und Tat zur Seite. 


Malaysia ist zwar etwas teurer als Thailand oder Bali, aber immer noch sehr günstig für unsere deutschen Verhältnisse. So grün wie die Insel ist, hat sie mich sogar ein bißchen an Mauritius erinnert. 
Wir waren unbewusst zum Chinese New Year dort, dies würde ich nun nicht gerade empfehlen, denn die Chinesen haben die Insel regelrecht belagert und sind - sagen wir es mal so - hier und dort recht unangenehm aufgefallen. 
Pantai Cenang ist unheimlich touristisch und der Hauptstrand erinnert teilweise an den Ballermann. Ich konnte mir kaum vorstellen, wie man es schön finden kann, einen Strandtag inmitten von Jetskis, Banana Booten und Parasailing zu verbringen - das Schöne ist aber, dass man auf Langkawi Beides hat. Wenn man Trubel möchte, kommt man total auf seine Kosten. Wenn man Ruhe und Entspannung und die malaysische Kultur sucht - findet man diese genauso gut. 
Langkawi - Du hübsches Ding, wir haben uns pudelwohl bei Dir gefühlt. 

Habt's schön,
Carla ❤️
Salut Ihr Schätze,
heute gibt's wieder ganz großes Fernweh auf dem Blog. Diesmal geht es nach Bali. Eines der schönsten Länder, die ich bisher kennengelernt habe. Generell bin ich ein großer Asien-Fan und auf Bali hat eigentlich alles angefangen. Nirgens hatte ich mich bisher so willkommen, so sicher und so mit Glück erfüllt gefühlt wie dort. Nun ist es schon eine ganze Weile her, seitdem wir dort waren. Und heute ertappe ich mich immer noch, wie ich davon träume, nochmal dort zu sein, nochmal den köstlichen Hummer am Strand von Jimbaran zu essen während die Sonne im Meer untergeht. Nochmal durch die Straßen von Ubud zu schlendern, bei den Straßenhändlern frische Mango zu essen und und nochmal beim Wildwasserrafting in den Bergen völlig auszuflippen vor Freude. Nochmal die Reisfelder sehen, nochmal die Tempel besuchen und nochmal diese Ruhe spüren, die auf der ganzen Insel herrscht. Nochmal die zahlreichen Düfte schnuppern, die aus all den Opfergaben strömen, nochmal in den heißen Quellen baden .... Bali, was hast Du nur mit uns gemacht - ich hoffe, wir sehen uns bald wieder. 
Für all diejenigen, die sowohl relaxen als auch Land & Leute kennenlernen möchten, ist Bali die perfekte Wahl. Denn die Insel ist von der Größe her ideal um sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Und da einen die Ruhe, die dort herrscht, auf Anhieb einnimmt, fühlt es sich an, als hätte man sowieso genug Zeit, um alles zu erkunden. 
Unser Hotel lag am Ortsrand von Sanur in ruhiger Lage. Bis zum Geschehen war es jedoch nur ein paar Minuten zu Fuß, für mich ist das immer die beste Kombination. Schon bei der Ankunft wurden wir mehr als herzlich begrüßt, bekamen ein feuchtes Tuch und einen köstlichen Cocktail. Alle Menschen begegnen Dir mit so einer unglaublichen Freundlichkeit, die nie aufgesetzt sondern immer rein ist. Sofort fühlt man sich willkommen. In keinem anderen Land ist es mir bisher so gegangen. 
Das wunderbare an Asien ist ja, dass man sich für kleines Geld einen Fahrer mieten kann, der einen auf einer privaten Tour überall hinbringt. Unser Tourguides hieß Made Oka, ich hatte ihn vorher im Internet ausfindig gemacht und die Tour bei ihm gebucht. Made war ein ausgesprochen sympathischer Typ, der sogar richtig gut Deutsch sprach. Er hat uns viel über die Insel, über das Leben auf Bali, über seine Familie erzählt und man hatte das Gefühl, man kennt sich schon ewig. Das war einfach nur großartig. Neben den allgemeinen Sehenswürdigkeiten brachte er uns an Plätze, die wir ohne ihn nie entdeckt hätten. 
Die Tempelanlage Uluwatu durfte natürlich nicht fehlen. Ein wunderbarer Ausblick, die liebevoll gestalteten Gebetsstätten und die vielen Menschen, die gemeinsam sangen und beteten. 
Immer wieder hielten wir an, wenn es zum Beispiel etwas zu probieren gab, was wir Europäer nicht kennen. Das war meine erste Begegnung mit der sogenannten Kotzfrucht. Hier ist der Name Programm kann man sagen, ich habe mich daher nicht getraut, sie zu probieren.  Meint Ihr ich habe jetzt etwas verpasst?
Plötzlich sagte Made sowas wie 'So, ich lasse Euch jetzt hier raus, ihr geht zu Fuß weiter und ich hole Euch dann am anderen Ende ab.' Am anderen Ende? Von was? Wir liefen los. Und weiter und weiter. Und standen inmitten von riesigen Reisfeldern, wir waren ganz alleine in diesem großen Areal von grüner Natur. Alleine im Reisfeld auf Bali - das war ein Moment, den ich nie vergessen werde. 
Weiter ging es zu den heißen Quellen in Banjar. Wir liefen durch eine Art Dschungel und gelangten zu ein paar Treppen, die zu den Quellen führten. Ein seltsamer Geruch stieß uns in die Nase, es war Schwefel. Dieser ist auch dafür verantwortlich, dass das Wasser so trübe ist. Man sagt, das das Wasser in so ein Thermalbad in freier Natur heilende Kräfte habe, also haben wir natürlich ein ausgiebiges Bad genossen :-)
Am Abend brachte uns Made nach Jimbaran, ein kleines Fischerdorf. Frischer kann man Fisch nicht essen. Und bei ein oder zwei Bintang und vorzüglichstem Hummer saßen wir am Strand und sahen wie die Sonne im Meer versinkt. Okay, das klingt cheesy, aber es war genau so.   
Zu einem weiteren der schönsten Plätze auf Bali gehört für mich die kleine Künstlerstadt Ubud. Man merkte sofort, dass hier die Individualisten lebten, die Bordsteine bestanden aus Mosaiken, überall fand man Buddhas, die mit Blumenkränzen geschmückt waren und die Stadt strahlte eine ganz besondere Atmosphäre aus. Mittlerweile habe ich jedoch gehört, dass es dort ziemlich wuselig sein soll und der Tourismus all die schönen ursprünglichen Dinge überrannt hat :-(. Wir aßen unser Frühstück in einem hippen Café, schlenderten durch den Markt und liefen durch den bekannten Affenpark. Zwischendurch gönnten wir uns eine kleine Massage, denn die gab es schließlich an jeder Ecke für wenig Geld. Die Massage Salons waren alle sehr sauber und sehr schön gestaltet. So konnte man wieder Kraft auftanken um noch mehr zu entdecken. 
So,hier endet nun mein Bali-Bericht und ich hoffe, Ihr habt vielleicht auch ein wenig Fernweh bekommen. Zu gerne würde ich heute nochmal hin und die  bunten Eindrücke mit einer besseren Kamera einfangen, doch damals war man ja ganz kess mit der neuesten Digitalkamera unterwegs, nech? Was würde ich heute alles fotografieren, was mich damals gar nicht interessiert hat? Aber eigentlich kommt es doch darauf an, wie sehr diese Erfahrungen im Herzen bleiben, egal ob mit oder ohne Filter, ob mit Digital oder Spiegelreflexkamera...

Liebste Grüße,
Carla ❤️
Servus, Ihr Süßen,

die Krokettis sind zurück aus dem Urlaub. Und das allererste Mal kann ich sagen, wir hatten einfach richtig Pech. Mit dem Wetter, mit der Umgebung, mit der Insel. Trotzdem blieb natürlich viel Zeit, um zu relaxen, um viel zu schlafen und um dem Alltag mal zu entfliehen. Und während ich so auf meiner Sonnenliege lag, erinnerte ich mich daran, dass ich vor dem Urlaub verzweifelt auf der Suche nach coolen Reiseblogs war, die mir mehr über mein bevorstehendes Urlaubsland verraten sollten. Doch ich wurde nicht richtig fündig. Und dabei gibt es so viele coole Blogs, die für eine riesen Portion Fernweh sorgen. Doch Rhodos war nicht dabei oder ich habe es schlichtweg nicht gefunden. Jetzt haben wir wirklich schon viel von der Welt gesehen, und obwohl ich schon mehrere Jahre blogge, ist es mir nie in den Sinn gekommen, über meine Reisen zu schreiben. Damals machte man auch noch ganz andere Bilder als heute, als Blogger. Und man hatte auch noch ganz andere Kameras. Aber schließlich haben all die Reisen mein Leben so sehr bereichert, dass es doch schade wäre, wenn ich nicht davon berichten würde. Man entwickelt sich eben weiter, und so auch die Interessen, die Erfahrungen und die Fotos, die man macht. Und wenn ich dem Einen oder Anderen vielleicht Lust auf neue Ziele machen kann, Erfahrungsberichte teilen oder einfach dazu beitragen kann, dass man im grauen Alltag ein wenig tagträumen kann, dann wäre das wirklich wunderbar. Vielleicht sucht ja gerade jetzt jemand einen Beitrag über ein Land, dass er gern bereisen möchte, wer weiß. Die Motivation mit einer neuen Kategorie war geboren, yay! Und heute fang ich damit an! Und ich beginne mit der schönsten Urlaubserfahrung ever ever ever! 
Willkommen auf den Malediven!
Als ich klein war habe ich immer, wenn der Urlaub vorbei war und ich mit meinen Eltern in den Bus stieg, der uns zum Flughafen brachte, weinen müssen. So schade war es, dass der Urlaub nun vorbei war und man zurück zur Schule musste. Man hatte viele Freundschaften geschlossen und hatte riesig viel Spaß gehabt. Doch mit jeder Reise mehr, wurde man erwachsener und man lernte, dass so schwer der Abschied auch fallen mag, die Erinnerungen bleiben würden und man sie für sein ganzes Leben behalten würde.
Schon lange träumte ich von den Malediven, gut, das war nun kein außgerwöhnlicher Traum, wer träumt nicht davon. Aber als er dann wirklich wahr wurde, konnte ich mein Glück kaum fassen. Ich war weit weit weg von der Bikinifigur, generell im Februar zu reisen war so kurz nach Weihnachten bodytechnisch eine echte Herausforderung. Aber gut, solche Flecken Erde können nunmal am Besten bereist werden, wenn es hierzulande bitterkalt ist. 
Schon beim Anflug merkte ich, dass dort, wo wir landeten, etwas ganz Besonderes auf uns wartete. 
Angekommen im Meeru Island Resort wurden wir mit kalten Handtüchern und erfrischenden Cocktails begrüßt. Anstatt sich in eine Menschenschlange vor der Rezeption einzureihen, wurden wir gebeten, in der Lobby Platz zu nehmen, man würde dann zu uns kommen. Schließlich hätten wir ja Urlaub. Noch Fragen? Ich beobachtete die Hotelgäste, die schon länger vor Ort waren und bemerkte schnell, dass die meisten keine Schuhe trugen. Es stimmte also, im Paradies läuft man barfuß. Vergebens suchte ich nach einer Uhr, und wie ich herausfand, war diese auf der ganzen Insel nicht zu finden. Und das war für mich die wohl wunderbarste Botschaft, die ich je in einem Hotel erlebt habe. Man brauchte keine Uhr, man ließ sich einfach treiben. Ich war wirklich im Himmel angekommen. 
Bei Holidaycheck hatte ich von einer mysteriösen Vorgehensweise mit Segelausflügen gelesen. Wenn man Halbpension buchen würde, bekommt man direkt beim Check-In einen 3-tägigen Segelausflug angeboten. Wenn man daran teilnimmt, erhält man bei seiner Rückkehr ins Hotel direkt ein Upgrade in eine Water Villa sowie All Inclusive. Und dazu sei der Segelausflug absolut empfehlenswert. Tja, no risk no fun, was? Gesagt, getan. Und tatsächlich. Direkt bei der Begrüßung wurde uns der Ausflug angeboten und wir haben sofort zugesagt. 
Doch zunächst erkundeten wir die Insel und kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Weißer Sand, türkises Meer, wunderschöne Pflanzen und eine Ruhe, die man sonst noch nirgens erlebt hatte. Noch nie war es für mich so erfüllend, auf das Meer zu schauen und stundenlang zu träumen. Ohne Worte, ohne Buch, ohne Telefon. Das Hotel war einfach traumhaft. Die Grünanlagen, die Bars mit gemütlichen Lounge-Sesseln, das Essen, der Spa-Bereich, nichts war nur 'so lala' oder 'geht so'. Überall wo man war, merkte man, mit wie viel Liebe all das gestaltet wurde. Und die Freundlichkeit der Mitarbeiter war einfach nicht zu toppen.
Und dann kam er, der Segelausflug. Mit insgesamt 6 Pärchen und einer 3-köpfigen Crew ging es los. Ich hatte vorher noch nie auf einem Boot geschlafen und war schon ganz gespannt, wie es sein würde. Wir waren eine super Truppe mit wirklich tollen Charakteren aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Südafrika. Anfangs war man natürlich noch etwas verhalten, aber von Stunde zu Stunde wuchs man enger zusammen - schließlich verbrachte man zusammen eine unvergessliche Zeit, das war allen irgendwie sofort klar. 
Das Schippern auf dem indischen Ozean, die schönsten Sonnenuntergänge, das morgendliche Reinspringen ins Wasser, köstlichstes Essen mit selbstgefangenem Fisch und eine einzigartige Stimmung machten diesen Ausflug zu einem Erlebnis, dass mit nichts vergleichbar war, was man zuvor erlebt hatte. 
Wir fuhren auf eine einsame Insel, auf der wir den ganzen Tag verbrachten. Es gab nur uns und das Meer. Wenn ich daran zurück denke, bekomme ich sofort Gänsehaut, so dankbar bin ich, dass ich das erleben durfte.
Nach 3 Tagen voller Glück kamen wir zurück im Hotel an. Dort wartete dann tatsächlich unsere Water Villa samt dem Upgrade auf All Inclusive auf uns. Ich hätte den Rest des Urlaubes in der Villa verbringen können. Einen eigenen Jacuzzi, eine unvergleichliche Terrasse mit eigenem Steg, ein begehbarer Kleiderschrank - alles in warmen Holztönen - eine Minibar und eine Nespresso Station. Was braucht man mehr zum Glücklichsein, wenn man so etwas gemeinsam mit der Liebe seines Lebens erlebt?
Doch leider nahmen auch diese 10 Tage ein Ende. Und mit einem großen Päckchen an Erinnerungen, einem prall gefüllten Bäuchlein mit leckeren Köstlichkeiten und einem frisch erholten braunem Teint stiegen wir ins Schnellboot, dass uns zum Flughafen brachte. Und während ich auf die Insel blickte, die immer kleiner wurde, liefen mir viele kleinen Tränen die Wangen herunter. So wie damals, als ich klein war. 

So, jetzt seid Ihr dran. Ich bin gespannt auf Eure Feedbacks und wünsche Euch einen goldigen Oktober-Sonntag!

Carla